Leopold I. (1657 - 1705)


Kaiser Leopold I war ursprünglich für den geistlichen Beruf bestimmt, doch durch den frühen Tod seines Buders Ferdinand (IV) wurde er 1657 Nachfolger seines Vaters Ferdinand III.
Seine Regierungszeit war durch den Kampf gegen die Türken (1683 war Wien belagert) und gegen die Franzosen (um die Niederlande und um Spanien) beeinträchtigt. Durch das Aussterben der Tiroler Linie fiel aber Tirol wieder unter die Regentschaft Leopolds. Seine persönlichen Vorlieben galten der Kunst, besonders der Musik. Die vielen Kompositionen des Kaisers geben davon Zeugnis.
Die großen Kriegskosten führten zu einer Verschlechterung des Geldwesens. Der Silbergehalt der Taler wurde heruntergesetzt und neue Münzsorten, die 15er und 6er (Viertel- und Zehntelgulden) wurden eingeführt.


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