Franz Joseph I. (1848 - 1916)

wurde am 18. August 1830 in Wien geboren und bestieg am 2. Dezember 1848, nach der Abdankung Kaiser Ferdinand I, in Olmütz den Thron. Er ist am 21. November 1916 in Wien verstorben.
Diese lange Regierungszeit - von den Wirren der Revolution 1848 bis hin zu den dunklen Zeiten des 1. Weltkrieges - wurde vom Auf und Ab des Zeitenlaufs geprägt. Drei Währungen waren in dieser Zeit in Gültigkeit:
Die Conventionsmünze, der Gulden zu 60 Kreuzer, setzte die unter Maria Theresia begonnene Münzreihe bis 1857 fort.
Die Österreichische Währung war 1857 bis 1892 in Gültigkeit. Der Gulden war in 100 Kreuzer unterteilt.
Die Kronenwährung löste als moderne Goldwährung die Silberwährung ab. Die Krone war in 100 Heller aufgeteilt.
Gedenkmünzen wurden unter seiner Regierungszeit eingeführt. Sie dokumentieren besondere Ereignisse, beginnend mit der Hochzeit im Jahr 1854 bis zum Regierungsjubiläum im Jahr 1908.


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