Maximilian II (1564 - 1576)




Als Sohn von Kaiser Ferdinand I. war er katholisch, kam aber schon früh mit dem Protestantismus in Berührung. Im Schmalkaldischen Krieg, wo er an der Seite seines Onkels Kaiser Karl V. kämpfte, symphatisierte er mit den Protestanten und versuchte seitdem eine Gleichberechtigung beider Religionsrichtungen durchzusetzen. 1562 wurde er zum römisch deutschen König und 1564 zum römisch deutschen Kaiser gewählt. Aufgrund der Erbfolgeregelung fielen ihm die Gebiete ob und unter der Enns, Hallstatt und das Salzkammergut zu, sowie Böhmen und Ungarn.





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