Ferdinand III. (1627 - 1637 - 1657)



Als Sohn von Kaiser Ferdinand II. wurde Ferdinand III. von Jesuiten erzogen und erlernte 7 Sprachen. Im Alter von 28 Jahren wurde er 1636 zum römisch deutschen König und 2 Monate später, nach dem Tod seines Vaters, zum römisch deutschen Kaiser gewählt. Er übernahm ein vom 30-jährigen Krieg schwer geschädigtes Reich und war stets um Friedensverhandlungen bemüht. Mit dem Westfälischen Frieden gelang ihm 1648 schlussendlich die Beendigung des Krieges.
Seine besondere Neigung galt der Musik. Er komponierte Messen, Hymnen und sogar ein Musikdrama. Seine Kompositionen waren vorwiegend geistlichen und weltlichen Inhalts und galten als äußerst vornehm und edel.



JUSTITIA ET PIETATE
Mit Gerechtigkeit und Fömmigkeit



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